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Windkraftanlage in Güstow gesprengt  

Credit:  Mathias Scherfling, 07.03.2022, nordkurier.de ~~

Schon seit Mitte Januar sind die Windkraftanlagen des Typs Nordex bei Güstow stillgelegt. Nun wurde ein im Bau befindlicher Turm gesprengt.

Nur noch ein Hügel aus geborstenen Metallelementen ist vom Turm der Windkraftanlage übrig. Mathias  Scherfling

Am vergangenen Freitag erschreckte eine Detonation die Güstower. Ohne die Öffentlichkeit zu informieren, wurde der fast fertige Turm einer Windkraftanlage gesprengt. „Für uns Einwohner von Güstow war die Detonation schon zu merken”, sagte Ortsvorsteher Felix Teichner (AfD). „Gerade in der zurzeit schwierigen weltpolitischen Lage hätten die Anwohner informiert werden müssen.”

Auf Anfrage beim Betreiber der Windenergieanlagen, der Denker & Wulf AG, teilte die für Projektierung verantwortliche Sylvia Moritz mit, dass das Repowering-Projekt auf dem Windfeld bei Güstow auf jeden Fall fortgeführt werde. „Der Turm dieser Anlage war mangelhaft. Dieser Turm konnte nicht gerettet werden. Deshalb ist er gesprengt worden.” Inklusive des Fundaments würden die Überreste der Anlage entfernt. Im Übrigen sei geplant, auf den sechs im Bau befindlichen Fundamenten sogenannte „Bögl”-Türme zu setzen. Das Problem mit den Nordex-Anlagen hätte den ersten Bauabschnitt des Projekts um rund anderthalb Jahre zurückgeworfen.

Vom Projektleiter Nico Büssow, von der Nordex Germany GmbH in Hamburg war zu erfahren, dass am 4. März 2022 im Windpark Güstow in Brandenburg ein Betonturm, der für eine Windenergieanlage vorgesehen war, zurückgebaut worden sei. „Dies war erforderlich, da der Betreiber am Standort einen anderen Anlagentyp als den ursprünglich geplanten errichten wird.” Hintergrund ist, dass am 29. September 2021 im Windpark Haltern (Nordrhein-Westfalen) eine Anlage des Typs Nordex N149/4.0-4.5 in sich zusammengebrochen ist. Daraufhin wurden alle Anlagen dieses Typs – auch die auf dem Windfeld Güstow – außer Betrieb genommen. Die Anlagen werden nun noch mal geprüft.

Source:  Mathias Scherfling, 07.03.2022, nordkurier.de

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