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Kann das wirklich sein: Windräder als Klimakiller?  

Credit:  Anton Adlerauge, 05.04.2020, nnz-online.de ~~

Vogel-, Fledermaus -und Insektenschlag, Schattenwurf und Infraschall sind bislang die bekanntesten Argumente gegen Windkraftanlagen. Und jetzt auch das noch: Forscher in den Niederlanden, den USA, in Kanada und China haben, war in einer überregionalen Zeitung zu lesen, ermittelt: Große Windturbinen sind mitverantwortlich für Dürre und Erderwärmung…

Unter ihnen die profilierte US-amerikanische Geo-Ingenieurin Christine L. Archer und der kanadische Wissenschaftler David W. Keith.

Sie und andere Wissenschaftler hätten den Dürre-Effekt durch Verwirbelung hinter den Windrädern nachgewiesen, was als Nachlauf oder wie im Englischen als Wake-Effekt bezeichnet wird. Er entstehe, wenn die Luftströmung vor den Windrädern gebremst und dahinter verwirbelt werde, so dass eine lange Wirbelschleppe entstehe. Je nach Ausbaustufe sorgten die Rotatoren der Turbinen für Niederschlagsverluste und höhere Temperaturen.

Für das Wissenschaftsportal „scinexx.de“ hatten deutsche Wissenschaftler ermittelt, dass die 1300 auf See und 29000 (Stand 2018) an Land installierten Windenergieanlagen in Deutschland bereits einen zusätzlichen Temperaturanstieg von 0,27 Grad Celsius innerhalb der letzten fünf Jahre bewirkten. An jedem großen Windpark werde der Atmosphäre, besonders im Sommer, Feuchtigkeit entzogen, der Boden zusätzlich erwärmt. Nachgewiesen habe dies eine im April 2019 veröffentlichte Untersuchung an der niederländischen Uni Wageningen.

Die Vorstellung, Windkraftanlagen könnten die Folgen des Klimawandels für Deutschland erheblich verschärfen, ist derzeit in der öffentlichen Wahrnehmung abwegig. Der politische Wille laufe in eine andere Richtung. Auch in China, wo man, wie hierzulande, keine Hindernisse wünscht. Was aber, wenn sich die negativen Effekte der Windparks nicht mehr verleugnen lassen? Der Widerstand gegen den Neubau von Windrädern dürfte sich erheblich verstärken.

Die Nordthüringer Online-Zeitungen werden sich mit dieser Thematik weiter beschäftigen.

Source:  Anton Adlerauge, 05.04.2020, nnz-online.de

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Tag: Meteorology


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